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Changelog

Seit v1.900.0 erscheint Vesana in Linien: 1.<Linie>.0 bringt neue Funktionen, 1.<Linie>.<Patch> Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen (siehe Versionierung). Bis v1.9.453 erschien jede Änderung als eigenes kleines Release auf der Reihe 1.9.<n>. Die formale Quelle für jede Version sind die Release-Notes in deiner Instanz: Admin → System → Updates zeigt zu jeder verfügbaren Version, was sich ändert; der Ankündigungs-Dialog vor einem automatischen Update ebenso. Diese Seite fasst nur die großen Linien seit Sommer 2026 zusammen.

Wichtige Neuerungen seit v1.900

Updates und Betrieb

  • Neues Versionsschema mit Tester-Linie und Freigabe für alle; Schalter „Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen automatisch installieren" (bei Neuinstallationen an, bei bestehenden aus) — Updates, Versionierung
  • Agents und Collectors spielen nur noch vom Hersteller signierte Selbst-Updates ein, nie eine ältere Version — Updates
  • Update-Seite nennt den Grund eines gescheiterten Updates und warnt vor zu wenig freiem Platz, bevor das Update startet (ab v1.904.0) — Updates
  • Eine eigene docker-compose.override.yml wird bei jedem Update mitgeladen und vorab geprüft (ab v1.903.0) — Eigene Anpassungen am Stack
  • Zertifikat direkt aus Vesana: Let's Encrypt oder eigene ACME-CA (DNS- oder Port-80-Prüfung), Upload eines eigenen Zertifikats (ab v1.903.0) — TLS / Zertifikat
  • Installer: bei belegtem Port 80/443 Wahl anderer Ports, Setup-Code gut sichtbar; Postgres-Speicherwerte nach RAM bei Neuinstallationen — Installation, Self-Hosting
  • Backups: Löschen und Aufbewahrung ändern nur mit Identitätsbestätigung, Backup und Restore nie gleichzeitig, Restore prüft die Datei vorher — Backup & Disaster-Recovery

Daten und Aufbewahrung

  • Aufbewahrung nach Datenart gruppiert (Ereignisse, Messreihen, Rohmaterial) mit Vorschlägen Sparsam / Standard / Archiv; Ereignisse (Status-Wechsel, Audit-Log, Benachrichtigungen, Zustell-Journal, Anomalien) werden standardmäßig nicht mehr gelöscht; Heartbeats komprimiert und 90 statt 30 Tage aufbewahrt — Speicher wächst, Ressourcen
  • Der Check-Verlauf zeigt auch Zeiträume jenseits der Rohdaten-Aufbewahrung (verdichtete Stunden- und Tageswerte); Log-Tageszählungen bleiben unbegrenzt erhalten

Bedienung und Funktionen

  • Neue Instanzen zeigen eine Willkommens-Übersicht statt „Automatisch einrichten"; der Einrichtungs-Assistent hat keinen SMTP-Schritt mehr — Setup-Wizard
  • MIBs hochladen und verwalten, Standard-MIBs mitgeliefert (ab v1.903.0) — MIBs
  • Anlaufphase: Probleme nach dem Wiederanlauf eines Hosts kommen als eine Sammel-Meldung — Wenn-Dann-Referenz
  • SSO (OIDC) und Active-Directory-/LDAP-Anmeldung ohne Lizenzschlüssel, freizuschalten unter Vorschau-Funktionen (ab v1.903.0) — SSO, Active Directory
  • „Lokale Freigabe" heißt jetzt Agent Lock — Agent Lock
  • Englische Oberfläche vollständig übersetzt

Wichtige Neuerungen 07–09/2026

Bedienung

  • Host-Assistent in drei Schritten (Gerät → Profile & Checks → Verbindung) mit Experten-Modus, mehrere Profile pro Host, einzelne Katalog-Checks — Hosts anlegen
  • Struktur-Spalte mit eigenen Ordnern, Pfadleiste, Nachbar-Reiter — Hosts-Seite & Struktur
  • Jump-Schnellsuche (Cmd/Strg+K) und die neue Seitenleiste mit Ruhezustand, Aufklappen und Form — Oberfläche & Navigation
  • Vesana als installierbare Web-App mit Web Push auf Android, iPhone und iPad; die native Android-App ist entfernt — Vesana auf dem Smartphone
  • Check im Vollbild mit Analyse/Status/Konfiguration, reiche Ergebnis-Details, Mehr-Serien-Graphen — Host-Detail-Seite
  • Kompakter Host-Kopf auf eine Zeile (pro Benutzer gespeichert), Werkzeugzeile und sortierbare Mandanten in der Struktur-Spalte, Hosts-Tabelle weicht bei wenig Platz von selbst aus (ab v1.9.444) — Host-Detail-Seite, Hosts-Seite & Struktur
  • Der Menüpunkt Alerting steht unter Configuration statt unter Monitoring (ab v1.9.439); der Admin-Bereich ist in sieben Gruppen neu geordnet (ab v1.9.448) — Oberfläche & Navigation

Einrichten

  • Zugangsdaten-Sets pro Tenant (SNMP v2c/v3, SSH, API-Token) — Zugangsdaten
  • SNMPv3 ohne Raten: „Verbindung prüfen" ermittelt die Verfahren am Gerät — SNMPv3 einrichten
  • Gerätenamen aus DNS, SNMP, LLDP, RDP, SMB, mDNS und NetBIOS in fester Rangfolge; Subnetz-Suche nur noch beim Erstkontakt, manuell oder per Zeitplan-Häkchen — Discovery

Checks und Scripts

  • Einstellbare Werte am Script (# @vesana-param im Rumpf), ein Script speist viele Checks — Einstellbare Werte
  • Schwellwerte bei Script-Checks sichtbar, „leer = geerbt", Urteil mit Begründung; ein Feldsatz pro Check-Typ überall — Monitoring-Scripts
  • Auswertung in Klartext statt Regex; alte Auswerte-Verträge automatisch überführt — Erwartungswerte & Vergleich
  • Docker-Tab, Hardware-Telemetrie (SMART, Temperaturen), Internetlinien-Check mit Bufferbloat-Note, Proxmox-Backup-Checks, Sonos- und UGREEN-Profile
  • SNMP-Werte mit Bedeutung: ein Block „Interpretation" ordnet Zustandswerte zu, rechnet Messwerte um und stellt sie lesbar dar; ein Zustandswert ohne Zuordnung ist WARNING statt stillem OK (ab v1.9.448) — SNMP-Interpretation
  • Geräte mit API, aber ohne Shell: neuer Check-Typ Script (API), ESXi läuft damit über die vSphere-API mit einem Read-only-Konto (ab v1.9.443) — Check-Typen-Referenz
  • Ein Zugang für alle Geräte-APIs (Benutzer + Passwort am Host), und Zugänge, die ein Gerät nicht braucht, stehen nicht mehr im Weg (ab v1.9.439) — Hosts anlegen

Alerting

  • Zustell-Journal mit Wiederholversuchen, Host-down als eine Meldung, Sammel-Entwarnungen, Ausnahmen in Regeln, Kanal-Feinsteuerung pro Kanal und Stufe, Wiederholte Meldungen mit drei Stufen — Alerting
  • Eine Alerting-Seite mit Übersicht, Regeln, Kanälen und Aktiven Alarmen
  • Info-Modus als eigener Status, Kategorien-Filter und einheitliches ACK-Vokabular — Fehlerübersicht

Betrieb und Sicherheit

  • Automatische Updates mit Wartezeit, Zeitfenster und Ankündigungs-Dialog; Update-Balken mit echtem Fortschritt — Updates
  • Backup-Restore legt die Datenbank frisch an, Upload großer Backups — Backup & Restore
  • Sitzungen: „Angemeldet bleiben", Sitzungs-Übersicht, Identitätsbestätigung vor heiklen Aktionen — Sitzungen
  • Single Sign-On (OIDC), Benutzername statt E-Mail-Zwang, Tenant-Trennung an jedem Endpunkt — SSO
  • Server-seitige Prüfung pro Tenant freigeben (ab v1.9.437) — Aktiver Collector
  • Eigener Admin-Container per Assistent: aufbauen, prüfen, erst dann umstellen — mit Rückweg und Totmannschalter (ab v1.9.447) — Admin-Zugriff
  • Vorschau-Funktionen (Policies, Reports, Status-Seiten, Anomalie-Erkennung) sind standardmäßig aus und werden bewusst freigeschaltet (ab v1.9.447) — Vorschau-Funktionen
  • Eine Zeitzone für Meldungen, Oberfläche und neue Berichte; deaktivierte Hosts und Checks sind für das Alerting vollständig still (ab v1.9.447) — Kanäle, Wenn-Dann-Referenz
  • Einrichtungs-Assistent nur noch mit Einmal-Code aus dem Installer (ab v1.9.446) — Installation

Entfernt

  • „Automatisch einrichten" (v1.902.0) — offene Läufe wurden beim Update beendet; angelegte Geräte und Checks bleiben. Zugangsdaten-Sets zeigen deshalb keine Nutzungszähler mehr.
  • SMTP-Schritt im Setup-Wizard (v1.902.0) — E-Mail richtest du unter Admin → Benachrichtigungen → E-Mail & Meldungen ein.
  • .env-Einträge CHECK_RESULTS_RETENTION_DAYS und LOG_RETENTION_DAYS (v1.900.0) — sie haben nie gewirkt; die Aufbewahrung stellst du unter Admin → System → Ressourcen → Speicher ein.
  • E-Mail-2FA (v1.9.268) — es bleiben Authenticator-App (TOTP) und Sicherheitsschlüssel/Passkeys.
  • Native Android-App samt Firebase (v1.9.400) — ersetzt durch die installierbare Web-App mit Web Push.
  • Log-Alert-Regeln (v1.9.427) — Log-Alarme laufen über Eventlog-/Script-Checks und normale Alert-Regeln; Log-Sammlung und Live-Tail bleiben.
  • Tenant-weite Wiederholungs-Meldungen — Erinnerungen stellst du pro Alert-Regel ein.
  • Kanal-Felder „Entwarnungen enthalten" / „Minimum severity" am Push-Kanal — die Auswahl liegt jetzt in der Alert-Regel.