Host-Detail-Seite¶
Nach dem Anlegen (oder per Klick aus der Hosts-Übersicht) landest du auf der Host-Detail-Seite. Sie ist in Tabs organisiert; welche Tabs sichtbar sind, hängt vom Host ab.
Tabs¶
| Tab | Wann sichtbar |
|---|---|
| Checks | immer (Default) |
| Telemetrie | nur bei Agent-Hosts |
| Docker | Linux-Agent-Hosts, auf denen Docker erkannt wurde — nach einem Klick auf „Docker erkannt" |
| Gerät | nur wenn ein Check eine Geräte-Visualisierung speist (Switch-Portkarte, USV-Panel, NAS-Diskbay, Firewall) |
| Logs | nur bei Agent-Hosts |
| Verlauf | immer — Ansichten Check-Verlauf, Änderungen in Vesana, Downtimes & ACKs und Benachrichtigungen |
Rufst du per Link einen Tab auf, der für diesen Host nicht verfügbar ist, landest du still auf Checks — keine Fehlermeldung.
Checks¶
Header-Card + Health-Strip + StatusPillsBar + optional ein Telemetrie- oder Geräte-Snapshot, darunter die Checks-Tabelle (das Herzstück der Seite). Ist eine Monitoring-Quelle offline, erscheint ein Hinweis: „{{source}} offline seit … — {{count}} Checks erhalten keine Daten."
Telemetrie¶
Eine kompakte Liste aller Ressourcen, die der Agent meldet — System (CPU mit iowait/steal bzw. Load, RAM), Laufwerke, Netzwerk (Durchsatz je Schnittstelle), Datenträger (Auslastung, SMART-Gesundheit, Wear, Lese-/Schreibraten) und Sensoren —, jede Zeile mit Wert, Mini-Kurve der letzten 30 Minuten und dem Check, der sie überwacht. Virtuelle Schnittstellen (Container, VMs) sind eingeklappt.
Ein Klick auf eine Zeile öffnet ihren Check — dasselbe Check-Detail wie in der Check-Liste, mit Verlauf, Konfiguration, ACK und Downtime, direkt neben der Telemetrie. ↑/↓ wechselt zur nächsten Zeile. Ein Laufwerk öffnet den Festplatten-Check mit genau diesem Laufwerk im Verlauf. Hat eine Ressource noch keinen Check, legt überwachen ihn an, vorbelegt auf genau diese Ressource (siehe Netzwerk-Durchsatz, Datenträger-Last, Temperatur). Dasselbe gilt für die Top-Prozesse: ein überwachter Prozess öffnet seinen Check.
Darunter Eventlog/Journal, angemeldete Benutzer, ausstehender Neustart und die Tiefenanalyse-Bereiche (Hardware/Inventar/Netzwerk/Sicherheit/Lebenszyklus). Auch die Werte CPU/RAM/Disk in der Kopfzeile des Hosts öffnen ihren Check.
Docker¶
Oben Kacheln (laufend, Probleme, Restarts, Updates, Speicher) und eine Zeile mit der Docker-Version des Hosts. Darunter jeder Container mit Status, Image, Version, CPU (mit Verlauf der letzten 24 h), RAM, Netzwerk, Restarts, Ports und Uptime; Compose-Projekte stehen als aufklappbare Gruppen, Gruppen und Container mit Problemen zuerst. Ein Klick auf einen Container öffnet sein Detail: warum er rot ist (Exit-Code mit Bedeutung, vom Kernel wegen Speichermangel beendet, letzte Healthcheck-Ausgabe), Image, Version, Neustarts, Angelegt, Image-Alter und -Größe, CPU/RAM/Netz mit 24-h-Kurve, Ports, Netzwerke und Volumes. Die Version kommt aus dem Image-Label org.opencontainers.image.version, sonst aus dem Tag (latest ist keine Version). „Update“ heißt: die Registry liefert für denselben Tag ein neueres Image; der Agent fragt höchstens alle 6 Stunden nach, nur bei öffentlichen Images, oder das neuere Image liegt schon auf dem Host und der Container läuft noch mit dem alten; beides ändert keinen Status (abschaltbar mit „Auf neuere Images prüfen“). Die Speicherbelegung misst der Agent alle 30 Minuten. Vesana zeigt nur an — Container starten oder stoppen gehört nicht zum Monitoring. Neue Angaben brauchen einen aktuellen Agent. Grundlage ist der Check Container (Docker) — er meldet vier Problemarten: unhealthy (Healthcheck), gestoppt trotz Restart-Policy, Crashloop und gestoppte/fehlende Pflicht-Container. Jede Problemart hat eine eigene Stufe (aus / WARNING / CRITICAL, Vorgabe CRITICAL) in der Check-Konfiguration; ist ein Schwellwert gesetzt, entscheidet stattdessen die Anzahl der Problem-Container (zum Beispiel „Warnung ab 1, kritisch ab 3“); die Stufen legen dann nur fest, was mitzählt. Ausnahmen: eine Liste ausgenommener Container (Platzhalter erlaubt), ausgenommene Compose-Projekte, eine Ausnahme je Container und Problemart (container:art) sowie das Docker-Label vesana.ignore=true direkt am Container. Weitere Einstellungen: sauber beendete Container (Exit-Code 0) als kein Problem behandeln (für Job-/Init-Container), „alle Container müssen laufen" (jeder gestoppte Container zählt, unabhängig von der Restart-Policy) und die Crashloop-Empfindlichkeit (Anzahl Neustarts in einem Zeitfenster). Der Graph „Pro Container" zeigt den CPU-Verlauf je Container.
Gerät¶
Die Geräteansicht aus Bausteinen — Switch-Ports, NAS-Platten, USV, Firewall, Internetlinie, dazu Werte und Tabellen aus den Gerätedaten, Graphen und Notizen. Gespeist wird sie von jedem Check, der einen Geräte-Schnappschuss liefert (SNMP oder Agent-Script), und zeigt immer den letzten Lauf. Anpassbar für dieses Gerät oder das ganze Profil.
Logs¶
Gesammelte Agent-Logs.
Verlauf¶
- Check-Verlauf — jeder gespeicherte Wert und Statuswechsel dieses Geräts: dieselbe Konsole wie das Global Log, nur auf den Host eingeschränkt. Eigene Reiter und Filter gelten für jedes Gerät. Wer das Gerät sehen darf, sieht auch seine Vergangenheit — die Rolle Viewer braucht dafür keine Diagnose-Log-Berechtigung.
- Änderungen in Vesana — wer Gerät und Checks in Vesana angelegt, geändert oder gelöscht hat (Schwellwerte, Intervalle, angelegt/gelöscht) — nicht, was auf dem Gerät selbst passiert ist.
- Downtimes & ACKs — alle Wartungsfenster und Quittierungen dieses Geräts, mit Filtern und Blättern; anlegen, bearbeiten und aufheben direkt hier. Im Check-Detail steht nur der jeweils letzte ACK bzw. die letzte Downtime, ein Klick führt hierher.
- Benachrichtigungen — was Vesana zu diesem Gerät verschickt hat: Kanal, Zustand, Fehlertext, nächster Versuch; durchsuchbar nach Zustand, Anlass, Kanal, Zeitraum und Volltext. Auch Meldungen ohne Check (z. B. „Gerät nicht erreichbar") stehen hier. Nur sichtbar mit der Berechtigung, Benachrichtigungen zu sehen.
Header¶
Ein Back-Link führt „Zurück zu Hosts". Die Card zeigt:
- Profil-Icon, gefärbt nach dem schlimmsten aktuellen Status
- Überschrift = Anzeigename (oder Hostname, falls keiner gesetzt)
- Zeile 2: Hostname, IP als mono-Chip, Profil/Typ, Tag-Chips
- Abhängigkeits-Chip — „hängt an: {{name}}" bzw. „{{count}} Abhängigkeiten", mit Aktionen „Abhängigkeiten verwalten …" und „Auf Karte zeigen"
- Wartungs-Chip (violett) — „Wartung bis {{until}}" bzw. „Downtime"
- Beschreibung, eine Notiz-Leiste
- Quell-Chips — welche Monitoring-Quellen aktiv sind (Agent/Collector/Active-Checker), mit Uptime-Popover pro Quelle. Am Agent-Chip steht, ob Agent Lock aktiv ist und wie viele Freigaben warten. Hat sich ein Agent noch nie gemeldet, zeigt der Chip „Agent noch nicht installiert" (nur wenn der Host Agent-Checks hat, sonst „Agent nicht verbunden"); „Agent entfernen" löst ein angefangenes Agent-Setup wieder vom Host. Die Agent-Befehle am Gerät selbst stehen unter Befehle am Host.
Rechts oben: „Auf Karte zeigen" und „Host verwalten" (öffnet das Verwalten-Panel mit den Reitern Allgemein, Verbindung, Checks und Alarmierung — Allgemein u. a. für Name, Beschreibung, Standort, Notiz, Tags und Geräte-Visualisierung; Verbindung für Ziel, Profile, Monitoring-Quellen und Zugangsdaten). Bei wenig Platz schrumpfen beide auf ihre Symbole, statt in eine eigene Zeile zu rutschen.
Kompaktmodus¶
Der Umschalter rechts im Kopf klappt ihn auf eine Zeile ein: Name, Health, Status-Pillen (weiterhin als Filter benutzbar), Telemetrie und alle Aktionen als kleine Symbole — damit die Checks höher rücken. Beschreibung, Tags und Erklärtexte stehen weiterhin im aufgeklappten Kopf, einen Klick entfernt.
Die Wahl wird pro Benutzer auf dem Server gespeichert und gilt für alle Geräte und alle Browser. Je nach verfügbarer Breite wählt der eingeklappte Kopf eine von drei Anordnungen (eine Zeile · Titel oben und Zustand darunter · gestapelt); am Handy stehen die Symbolknöpfe in einer eigenen Zeile unter dem Namen.
Es gibt keinen eigenen Site-Chip im Header — der Standort wird über „Host verwalten" gesetzt (siehe Standorte).
Health-Score¶
Der Health-Badge zeigt einen farbigen Punkt, das Wort „Health" und den Score als „{score} /100" (grün ab 90, amber ab 70, sonst rot).
Formel:
Gezählt werden nur offene (nicht unterdrückte) aktive Checks — Downtime, Accepted und Checks im Info-Modus verlassen den Nenner, „In Arbeit" zählt weiterhin als offenes Problem. Solange ein Host irgendein Problem hat, deckelt der Score bei maximal 99 — ein einzelnes WARNING rundet also nie auf 100.
Tooltip: „Score über offene Checks: OK zählt voll, WARNING halb. Downtime, ACK (marked as no error) & Info-Modus sind ausgenommen; ACK (marked as error) zählt weiter als offenes Problem."
Subtext: „{{ok}}/{{active}} Checks OK", bei Problemen zusätzlich „{{count}} brauchen Aufmerksamkeit", und falls Checks ausgeschlossen wurden immer „ohne Downtime, Accepted & Info ({{count}})". Frisch angelegte Checks („Wartet auf Daten") drücken den Score nicht — sie bilden einen eigenen blauen Pending-Bereich; Checks im Info-Modus zählen nie als Problem und haben eine eigene Pille (teal), Klick filtert die Tabelle darauf.
StatusPillsBar¶
Zwei Gruppen, durch einen Divider getrennt:
- Status-Gruppe (jeder aktive Check zählt genau einmal): Critical, Warning, No Data, Pending, Unknown, OK, Info (teal — Checks im Info-Modus, egal welcher echte Status)
- Behandlungs-Gruppe: ACK (marked as error) („In Arbeit"), ACK (marked as no error) (Accepted), Downtime (violett)
Der Status-Tooltip einer Zeile sagt bei Flapping, ob wirklich eine Meldung rausgeht (mit Kanälen) oder warum nicht — Downtime, ACK, Info-Modus, keine passende Regel, Status-Filter oder kein aktiver Kanal.
Jede Pille ist ein Filter-Toggle für die Checks-Tabelle darunter. Pillen mit Zähler 0 werden nicht angezeigt.
Checks-Tabelle¶
Spalten (über das Spalten-Menü ein-/ausblendbar, in der Breite anpassbar außer Checkbox/Status/Check/Aktion):
| Spalte | Hinweis |
|---|---|
| Checkbox | für Bulk-Aktionen |
| Status | Farbpunkt |
| Check | Name; Typ und Ausführung stehen im Tooltip am Namen |
| Meldung | flexibler Absorber — nimmt Restbreite |
| Wert | inkl. Sparkline |
| Letzte Änderung | relativ (z. B. „vor 3 Min") |
| Letzte Prüfung | absolut, standardmäßig ausgeblendet |
| Typ | Check-Typ, standardmäßig ausgeblendet |
| Ausführung | Active-Checker/Collector/Agent, standardmäßig ausgeblendet |
| Aktion | pro Zeile |
Checks mit Reachability-Hint zeigen ein Radar-Icon; Checks im Info-Modus ein teal-farbenes „Info"-Badge (Info-Modus-Checks alarmieren nie, laufen aber weiter sichtbar mit — siehe die Alerting-Konzepte).
PENDING¶
Ein frisch angelegter Check ohne erstes Ergebnis zeigt Status PENDING — blau dargestellt. Konzeptuell: „Wartet auf Daten", kein Fehlerzustand.
Der Status hält, bis Agent oder Collector wirklich gemessen haben (ab v1.9.442). Vorher versuchte der Server, einen frisch angelegten Agent- oder Collector-Check selbst auszuführen, und schrieb das Nicht-Ergebnis als UNKNOWN — der blaue Status war nach Sekunden weg. Der Check wird trotzdem sofort an seinen Ausführungsort übergeben; das erste Ergebnis kommt mit dessen nächstem Abruf, nicht erst nach dem Intervall.
Reihenfolge und Anheften¶
Ohne eigene Einstellung stehen die Checks in der Reihenfolge ihrer Profile (siehe Profile bearbeiten); Checks ohne Profil folgen alphabetisch dahinter.
- Umsortieren: am Griff links in der Zeile ziehen, oder per Tastatur (Leertaste, dann Pfeiltasten). Die Reihenfolge wird gespeichert und gilt für alle Benutzer. Ziehen geht nur, solange keine Spalten-Sortierung, kein Filter und keine Suche aktiv ist; inaktive Checks stehen immer unten.
- Oben anheften (Zeilenmenü, Rechtsklick oder Pin am Namen): Angeheftete Checks stehen oben, darunter eine Trennlinie. Wer eine Zeile über die Linie zieht, heftet sie an, wer sie darunter zieht, löst sie.
- Hat ein Gerät eine eigene Reihenfolge oder eigene Pins, steht in der Werkzeugleiste „Eigene Reihenfolge" — ein Klick setzt es wieder auf die Profil-Reihenfolge (mit Rückgängig).
Inaktive Checks¶
Deaktivierte Checks sind standardmäßig ausgeblendet. Eine Pille „{{count}} deaktiviert" blendet sie ein.
Bulk-Aktionen auf Checks¶
Über die Checkboxen-Spalte lassen sich mehrere Checks gleichzeitig behandeln:
- ACK (n)
- Downtime (n)
- Bearbeiten (n)
- „Jetzt prüfen" — nur für Checks mit
check_mode='active' - Deaktivieren / Aktivieren
- Löschen — verschiebt in den Papierkorb („…werden in den Papierkorb verschoben und können von dort wiederhergestellt werden.")
Select-All wählt nur, was du siehst
Ist die Tabelle gefiltert, wählt „alle auswählen" ausschließlich die sichtbaren Zeilen aus — eine Bulk-Aktion trifft nie einen durch den Filter verborgenen Check.
Check-Detail-Panel¶
Ein Klick auf eine Zeile öffnet das Detail-Panel rechts (URL-Parameter, damit teilbar/verlinkbar). Schließen mit Esc oder X, Navigation mit ↑/↓. Die Datenliste dahinter ist ungefiltert — das Panel bleibt offen, auch wenn der Check zwischenzeitlich wieder OK wird (Recovery).
„Bearbeiten" im Panel öffnet den Konfigurations-Reiter. Panel und „Host verwalten" schließen sich gegenseitig aus — beide docken auf derselben rechten Seite.
Das Panel zeigt neben Meldung und Graph die reichen Ergebnis-Details, die ein Check liefert (Tabellen, Listen, Kennwerte — z. B. Top-Prozesse beim Load-Check, VM-Liste bei Hyper-V, Backup-Jobs), bei Info-Checks per Klick den echten Status, die Schwellwert-Begründung („71 % ≥ 50 % ⇒ WARNING · Warnung ab 50 % — aus dem Profil") direkt beim Gemessenen, das Zustell-Journal („Letzte Zustellungen") und bei Mehr-Wert-Checks einen Graph mit klickbarer Legende (Laufwerke, Load 1/5/15, Serien aus Scripts).
Vollbild: Der Klick auf „Vollbild" öffnet den Check im selben Tab (Strg-/Cmd- oder Mittelklick in einem neuen) — drei Reiter Analyse (Graph mit Zeitraum-Auswahl 1 h bis 1 Jahr plus eigener Zeitraum), Status (vollständige Meldung und Details) und Konfiguration (alle Einstellungen in voller Breite, daneben was der Check-Typ prüft und wie sein Status entsteht). Status, Wert und Meldung stehen über den Reitern; der Reiter steht in der URL und lässt sich teilen.
Geräte-Scan¶
Für jeden Host mit Netzwerk-Ziel (außer reinen Agent-Hosts) steht in der Checks-Toolbar ein Sekundär-Button „Geräte-Scan" (Tooltip: „Probiert bekannte Vendor-Checks gegen das Gerät und schlägt verfügbare vor (optional: Tiefer SNMP-Walk)").
Der Button öffnet ein Modal mit einem aufklappbaren Bereich „Tiefer suchen (Walk)" — der mountet den eigentlichen SNMP-Sensor-Picker (siehe SNMP-Sensor-Picker) direkt im Modal. Fehlt eine SNMP-Community, fragt das Modal zuerst danach.
Der Scan nutzt die SNMP-Version des Hosts (auch SNMPv3). Ohne Collector prüft der Server die Ziele parallel und beendet einen Scan an schwer erreichbaren Geräten nach 3 Minuten mit Teil-Ergebnis („Zeitbudget überschritten"). Auf Geräten mit Collector laufen die angelegten Checks über den Collector. Vorschläge, die der Host schon misst, tragen „Vorhanden:
Den früheren separaten Button „SNMP-Sensoren auswählen" gibt es nicht mehr — der Walk ist jetzt Teil des Geräte-Scans.
Profile des Hosts¶
Ein Host kann mehrere Profile tragen, z. B. ein Windows-Basisprofil plus ein Zusatzprofil für SQL Server. Eines davon ist primär — es bestimmt Symbol, Geräte-Visualisierung und Vorschläge.
Unter „Host verwalten" → Verbindung wählst du die Profile per Mehrfachauswahl mit Suche; bei mehr als einem Profil erscheint das Dropdown „Primäres Profil (Symbol, Visualisierung, Vorschläge)". Mit „Standard-Checks der neu gewählten Profile anlegen" kommen die automatisch anzulegenden Checks neu hinzugefügter Profile gleich mit. Bestehende Checks bleiben beim Wechsel erhalten.
Tags¶
Tags sind freie Schlagworte am Gerät. Editieren geht über „Host verwalten" → Allgemein, Feld „Tags". Ein Eingabefeld (Platzhalter „Tag eingeben + Enter…") nimmt neue Tags an; darunter erscheinen Vorschlags-Chips („Vorschläge:") aus dem tenant-weiten Tag-Vokabular (bis zu 12 Vorschläge, Klick übernimmt) — das verhindert Tippfehler-Varianten desselben Tags.
Auf der Hosts-Übersicht filtert ein Multiselect-Dropdown „{tag} ({count})" case-insensitiv nach Tags; die Option erscheint nur, wenn im Tenant überhaupt Tags existieren.
Standorte¶
Ein Host kann einem Standort (Site) zugeordnet werden — sowohl beim Anlegen („Mehr Details" im Formular) als auch später (Host verwalten → Allgemein, unterhalb von Name/Beschreibung).
Das Feld heißt in der UI „Standort": ein durchsuchbares, löschbares Dropdown über alle Standorte des Tenants (leere Option „Kein Standort") plus ein „+" zum Inline-Anlegen eines neuen Standorts (Name + optionale Ortssuche für Lat/Lon).
Getrennt davon gibt es einen freien Geo-Override: „Eigener Standort-Override (optional)" — für den Fall, dass ein Gerät geografisch vom zugeordneten Standort abweicht.
Backend-seitig ist der Standort die alleinige Geo-Wahrheit: Wird eine Koordinate gebraucht (z. B. für physische Karten), gilt eine eigene Host-Koordinate vor der Standort-Koordinate, sonst die Standort-Koordinate.
Löschen & Papierkorb¶
Ein Host-Löschen im UI ist immer ein Soft-Delete: Der Host verschwindet (kaskadierend inklusive seiner Checks) in den Papierkorb. Alle Bestätigungs-Dialoge formulieren das auch so („…in den Papierkorb") statt „endgültig löschen".
Wiederherstellen geht über die Seite Papierkorb (scope-abhängig: eigener/Tenant-/System-Papierkorb). Sie hat Tabs pro Objekttyp — u. a. „Host" — plus „Alle", Services, Dashboards, Karten, Alert-Regeln, Benachrichtigungen, Collectors, Scripts. Pro Zeile stellt „Wiederherstellen" das Objekt zurück.
Ein Hintergrund-Job räumt Papierkorb-Einträge auf, die älter als 30 Tage sind, automatisch endgültig weg.
Anschluss¶
- Hosts anlegen — Formular, Modi, Duplikat-Handling
- SNMP-Sensor-Picker — Walk-Details, jetzt Teil des Geräte-Scans
- Discovery — neue Geräte im Netz finden
- Profile bearbeiten — Profil-Checks anpassen